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Mitgliederversammlung 2007

Mitgliederversammlung am Freitag, 30. März 2007, 19.30 Uhr in das Vereins- und Jugendheim des TV Neunkirchen 1908 e. V. an der Grundschulsporthalle Rathausstraße

Tagesordnung:
  1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Genehmigung des Protokolls der Mitgliederversammlung vom 31.03.2006
  3. Bekanntgabe der Anträge der Mitgliedsvereine zur Tagesordnung (können gem. § 7 Abs. 4 der Satzung nur berücksichtigt werden, sofern sie dem Vorstand des GSB spätestens Donnerstag, 22.03.2007 schriftlich vorliegen)
  4. Bericht des Vorstandes
    1. Vorsitzende
    2. Geschäftsführer
    3. Schatzmeister
  5. Bericht der Kassenprüfer
  6. Entlastung des Vorstandes
  7. Vorstellung und Genehmigung des Haushaltsplanes 2007
  8. Bestätigung der Zuwahl des Schatzmeisters (§ 10 Abs.5 der Satzung)
  9. Vorstandswahlen
    1. Stellvertretender Vorsitzender
    2. Geschäftsführer
    3. 2. Beisitzer
  10. Wahl zweier Kassenprüfer und zweier Vertreter
  11. Sportabzeichen Mai 2007
  12. Verschiedenes

Bericht der Vorsitzenden

Wir halten heute die 7. Mitgliederversammlung des GemeindeSportBundes Neunkirchen-Seelscheid ab.

Gemäß unserer Satzung soll die Mitgliederversammlung möglichst im ersten Quartal des laufenden Kalenderjahres stattfinden, was uns mit Datum 30.03. auch noch gelungen ist.

Vorstand des GSB
Der gewählte Vorstand arbeitete, wie bereits in den vergangenen Jahren zuvor harmonisch zusammen.

In der Vorstandssitzung vom 17.10.2006 erklärte der Schatzmeister, Herr Alfred Eckl, erklärte gegenüber dem Gesamtvorstand des GSB nochmals mündlich seinen Rücktritt. Der Vorstand nahm dies einstimmig an und Herr Eckl wurde aus dem Amt entlassen. Gemäß gemäß § 10, Abs. 5 der GSB-Satzung erfolgte die Zuwahl eines neuen Schatzmeisters. Von der Vorsitzenden, Frau Petra Wolter, wurde Herr Maximilian Thaller als neuer Schatzmeister vorgeschlagen und vom Vorstand einstimmig zum neuen Schatzmeister gewählt. Er nahm die Wahl an.

Ich möchte meinen Vorstandskollegen ganz herzlich für die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit danken. Wie sich bereits bei meinem Amtsantritt abzeichnete, ist die Arbeit nicht weniger geworden, sondern umfangreicher, worauf ich im Verlauf des Berichtes noch zu sprechen komme, und daher tagte der Vorstand im Durchschnitt mindestens einmal im Monat.

Mitgliedschaft
Es gab im vergangenen Jahr keine Zu- oder Abgänge in der Mitgliedschaft des GSB, so dass sich der GSB nach wie vor aus 9 Mitgliedsvereinen zusammensetzt.

Für die Mitgliedschaft und die Mitarbeit möchte ich mich an dieser Stelle auch im Namen meiner Vorstandskollegen bei allen Vereinen ganz herzlich bedanken.

Finanzen
Wie auch in der Tagesordnung vorgesehen, erfolgt der Bericht zur finanziellen Situation des GSB durch den Schatzmeister, Maximilian Thaller.

Soviel sei nur vorweg gesagt: Der GSB hat auch in diesem Jahr wieder gewissenhaft gewirtschaftet hat und legt ein ausgeglichenes Ergebnis vor.

Selbstverständlich hat der Vorstand auch im Jahr 2006, wie in den vorangegangenen Jahren, keine Mittel aus den Mitgliedsbeiträgen für sich beansprucht, sondern bestreitet angefangen bei den Verwaltungskosten, über die Bewirtung und natürlich die Klausurtagung alles aus dem privaten Portemonnaie.

Den von der Gemeinde ausgewiesenen Betrag für den Leistungssport über rd. 2.833,00 EUR haben wir, wie auch in 2005, auf 3.000,00 EUR aufgerundet und wie folgt verteilt:

Sportabzeichen
Die Durchführung und Abnahme des Deutschen Sportabzeichens ist die größte Veranstaltung, die der GSB im Verlaufe des Kalenderjahres durchführt.

Am 10./11.06.2006 führte der GSB unter Mithilfe der Mitgliedsvereine und zahlreicher in der Gemeinde ansässigen Schulen zum 5. Mal die Veranstaltung "Unser Dorf macht Sportabzeichen" auf dem Sportplatz Höfferhof in Neunkirchen, dem Schwimmbad in Neunkirchen und der Radstrecke im Wahnbachtal durch.

Wie bereits in den Jahren zuvor, stand die Veranstaltung wieder unter der Schirmherrschaft unseres Bürgermeisters Helmut Meng.

Wieder konnten wir eine Steigerung der Anmeldungen und der erfolgreich abgelegten Sportabzeichen im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Wir hatten über 400 Anmeldungen vorliegen, von denen 316 (in 2006: 247) zum ersten oder wiederholten Male das Deutsche Sportabzeichen erfolgreich ablegten. Diese Steigerung mündete dann auch mit dem 6. Platz von 19 in einer erfolgreichen Platzierung im Rhein-Sieg-Kreis. Sowohl die Steigerung der Anmeldezahlen als auch der abgelegten Sportabzeichen verdanken wir vor allem dem Engagement der Lehrerschaft in unserer Gemeinde.

Die GGS Seelscheid belegte den 39. Platz . Die GGS Neunkirchen verbesserte sich vom 37. Rang auf den 36. Unsere "Nr. 1" Pater Kaczamarek ist nach wie vor unser ältester und natürlich auch erfolgreicher Teilnehmer mit 79 Jahren. Leider haben wir erfahren müssen, dass er schwer erkrankt ist und in Zukunft nicht mehr das Sportabzeichen wird ablegen können.

Auch in 2006 zeigte sich, dass ein Training vor dem Ablegen des Sportabzeichens notwendig ist, insbesondere beim Schlagball benötigen viele Kinder und Jugendliche technische Unterweisung, um erfolgreich abzuschneiden. Leider war die Teilnahme an den ausgewiesenen Trainingsabenden im Vorfeld der Veranstaltung enttäuschend. Für 2007 haben wir uns daher einige Änderungen überlegt.

Ein Höhepunkt dieser Veranstaltung stellt sicherlich die Urkundenübergabe in der Aula der Hauptschule am späten Nachmittag des 2. Veranstaltungstages dar. Die Erstellung der Urkunden in nur zwei Stunden stellt eine Meisterleistung dar und ist einzig im Rhein-Sieg-Kreis, da üblicherweise die Urkunden per Post versandt werden. Wir möchten uns aber bewusst von diesem Prozedere abheben und der Veranstaltung dadurch einen besonderen Rahmen verleihen.

In 2006 erfolgte die Urkundenverleihung alleine durch Herrn Bürgermeister Meng, der ja auch die Schirmherrschaft inne hat. Ein besonderes Highlight ist immer die Bekanntgabe der Klassensieger. Für die besten drei Klassen hat der GSB ein Preisgeld für die Klassenkasse ausgelobt.

Bedauernswert ist allerdings, dass je mehr Teilnehmer ihre Urkunde erhalten haben, desto weniger in der Aula verbleiben, um auch noch den letzten Urkundenempfängern den gebührenden Applaus zukommen zu lassen.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei meinen Vorstandskollegen für ihren Einsatz, und dies insbesondere bei Michael Wohlann und Manfred Vey.

Vor allem danken wir den vielen Helferinnen und Helfern der Vereine und Schulen, ohne deren Mitwirkung ein solches Sportfest nicht möglich ist.

Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle auch Frau Neumeister von der Hauptschule und Frau Hartmann vom Förderverein der Hauptschule, die mit Ihren Schülern und Schülerinnen an beiden Veranstaltungstagen wieder hervorragend für das leibliche Wohl der Helferinnen und Helfer sowie der Sporttreibenden sorgten.

Für die Zukunft werden wir allerdings noch mehr Helfer benötigen und setzen da auf zusätzliche Unterstützung durch Sie und Ihre Vereinsmitglieder!

Unser Dank gilt auch den Sponsoren, der Rathaus Apotheke, der Baumschule Roth, Optik Euler, Sportladen Nogge, Autohaus Walterscheid, Rechtsanwaltskanzlei Braatz, Druckerei Engelhardt sowie den Gemeindewerken.

Sportveranstaltungen
Der GSB war zu verschiedenen Veranstaltungen geladen, die im Bereich unserer Möglichkeiten auch ein wenig von uns unterstützt wurden. Stellvertretend sei hier das 35-jährige Vereinsjubiläum des SC Germania Birkenfeld und der NoCup der Crazy Jumpers vom TV Neunkirchen genannt.

Sportlerehrung
Auf dem diesjährigen Neujahrsempfang der Gemeinde wurden zahlreiche erfolgreiche Judoka des TSV Seelscheid, 1. Softball – Damen, 2. Softball-Damen, 1. Baseball Herren, 2. Baseball Herren und T-Ball des TVN geehrt.

Sportstätten
Das Thema Sportstätten war nicht nur das Thema 2005, sondern auch das Thema 2006 und auch Anlass für die meisten Zusammenkünfte und Termine bei der Gemeinde und für die Teilnahme an den Sitzungen des Kultur- und Sportausschusses. Ein Thema das uns auch in 2007 weiter beschäftigen wird.

Wie Sie alle den Pressemitteilungen entnehmen konnten, wurde die europaweite Ausschreibung eingestellt, da sich zum einen keine Kostendeckung für die neue Sportanlage in Seelscheid erzielen ließ, auch nicht in Kompensation mit Neunkirchen, und zum anderen die Gründungsfrage nicht befriedigend gelöst werden konnte. Unter den Grundstückeigentümern gab es keine Lobbyisten für den Sport und es wurde versucht, den Grundstückspreis immer weiter in die Höhe zu treiben.

Zwischenzeitlich ruht das Projekt "Eischeider Buckel" und für Seelscheid wurde eine großzügige Fläche in Breitscheid erworben. Die Pläne für die Sportanlage und das Sportlerheim und Gutachten, wie z. B. Lärmschutz, liegen vor. Am 19.04.2007 wird in einer außerordentlichen Sitzung des Sport- und Kulturausschusses über die Variante der Sportplatzausführung entschieden. Bis dahin sind dann hoffentlich auch die letzten Bedenken und Anträge einer Anwohner aus Breitscheid ausgeräumt und zur Zufriedenheit aller gelöst.

Sie können versichert sein, dass wir uns diesem Projekt weiterhin mit allen Kräften widmen werden, um die für unsere Gemeinde mögliche und optimale Lösung herbeizuführen. Eine Lösung, die sicherlich nicht ohne Kompromisse und gegebenenfalls auch nur mit finanzieller Beteiligung der Sportvereine möglich sein wird.

Klausurtagung
Auf unserer Klausurtagung am 06./07.01.2006 waren die Schwerpunktthemen die Überarbeitung der Satzung, die wir Ihnen auch am 31.03.2006 zur Abstimmung vorgelegt haben, die Veranstaltung "Unser Dorf macht Sportabzeichen 2006" sowie die Sportstättenentwicklung in unserer Gemeinde.

Zusammenarbeit Gemeindeverwaltung/Sportausschuss
Nicht unerwähnt lassen möchte ich an dieser Stelle die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Herrn Meng und Herrn Redenius, die sich in einem offenen und respektvollen Dialog äußerte.

Perspektiven
Als ich vor zwei Jahren das Amt alls Vorsitzende des GemeindeSportBundes von antrat, zeigte sich bereits, dass der GSB in eine arbeitsreiche Phase tritt und vor vielen Aufgaben steht, die insbesondere aus finanzpolitischen, aber auch sozialpolitischen Entwicklungen resultieren.

Zur Sportstättenentwicklung in unserer Gemeinde habe ich mich bereits geäußert, wobei der Fokus meiner Ausführungen auf die Außensportanlagen gerichtet war. Aber auch die vorhandenen Hallenkapazitäten in unserer Gemeinde liefern Diskus-sionsstoff. Die Sportvereine beklagen, dass das Angebot an Trainings- und Hallenzeiten nicht mit der Nachfrage Schritt halten kann. Die erhoffte Entlastung Sommer 2006 fertiggestellte Sporthalle der Grundschule in Wolperath trat nicht ein, da unter anderem die offenen Ganztagsschulen in unserer Gemeinde Hallenzeiten bis 16.00 Uhr am Nachmittag belegen. So hat im Ergebnis bis auf ein paar Ausnahmen nur ein "Verschiebebahnhof" stattgefunden. Der Wegfall der Don Bosco-Halle seit Juli 2006 und ab Mai 2007 des Hauses Seelscheid als Übungsstätte tragen zu einer weiteren Verschärfung der Situation bei.

Nach wie vor sind die Sportvereine nicht in der Lage ein einigermaßen ausgewogenes Angebots-/Nachfrageverhältnis zu erzielen, obwohl einige Sportvereine bereits erhebliche finanzielle Mittel in die Erstellung und den Unterhalt von Sportstätten investieren. Nicht nur die beiden großen Sportvereine unserer Gemeinde, der TVN und der TSV, die das komplette Hallenmanagement für die Hallen der Gemeinde leisten, sind an dieser Stelle gefordert, neue Wege zu gehen, sondern alle Sportvereine. D. h., die vorhandenen Trainingszeiten müssen ob ihrer optimalen Nutzung

überprüft und ggf. neu vergeben werden. Dies kann Kooperationen zwischen den Vereinen zur Folge haben sowohl Angebote als auch Trainingszeiten betreffend. Erste Schritte in diese Richtung sind bereits unternommen worden. Wobei der logistische Aufwand, der bei einer Überarbeitung der derzeitigen Hallenbelegungen anfällt, nicht unterschätzt werden sollte.

Aber nicht nur die Vereinsspitzen aller Sportvereine, sondern auch deren Abteilungs- und Übungsleiter, und nicht zu vergessen die Mitglieder, sind aufgefordert, umzudenken, sich flexibler und aufgeschlossener zu zeigen. Den Luxus, die Sportstätte unmittelbar vor der Haustür zu haben, werden wir in Zukunft nicht mehr in dem gewohnten Maße aufrechterhalten können. Die Übungsleiter und Mitglieder werden eventuell von Seelscheid nach Neunkirchen und umgekehrt pendeln müssen, um ihren Sport betreiben zu können.

Es werden auch in Zukunft kulturelle Veranstaltungen in den Mehrzweckhallen stattfinden, auch wenn dies zu einer Beeinträchtigung des Sportbetriebes führt, was z. B. die Durchführung von Meisterschaftsspielen und die Abnutzungserscheinungen in den Hallen betrifft, deren Instandsetzung nicht nur die Gemeinde, sondern auch den Vereinen personellen und finanziellen Aufwand beschert.

Das Thema Sportstättengebühren war in 2006 kein Thema. Der Bürgermeister; Herr Meng, und sein Beigeordneter, Herr Redenius, haben derzeit keine Ambitionen, Sportstättennutzungsgebühren zu erheben. Es sei denn die Kommunalaufsicht erzwingt dies oder die oder andere parteipolitische Fraktion in unserer Gemeinde stellt einen entsprechenden Antrag, ohne sich im Vorfeld mit dem GSB über Sinn und Notwendigkeit zu verständigen.

Sie können versichert sein, dass der GSB all seine Energie und Überzeugungskraft einsetzen und nutzen wird, diese Frage nicht zum Nachteil der Sportvereine ausgehen zu lassen, sofern das Thema wieder aktuell werden sollte. Schließlich darf nicht außer Acht gelassen werden, dass der TVN und TSV bereits einen erheblichen Entlastungsbeitrag durch die Verwaltung der Hallen und die Bereitstellung eines Abendhausmeisters (in Seelscheid) leisten.

Aber die Sportvereine sollten sich grundsätzlich einer eigenen Bestandsaufnahme unterziehen. Die Sportvereine in NRW sind im Gegensatz zu kommerziellen Einrichtungen ein besonders günstiger Sportanbieter und zeichnen sich durch ihre Gemeinwohlorientierung aus. Aber gerade diese Gemeinwohlorientierung stellt viele Vereine vor finanzielle Probleme, auch in unserer Gemeinde. Kosten für die Aufrechterhaltung des Wettkampfbetriebes oder die Konkurrenz durch kommerzielle Sportanbieter lassen sie vor einer ungewissen Zukunft stehen. Aber die Vereine bieten nicht nur qualitativ hochwertige Sportangebote (Breiten- und Leistungssport, Prävention und Rehabilitation), sondern auch vielfältige Möglichkeiten für Jung und Alt, sich gut aufgehoben und wohl zu fühlen. Und um diesen besonderen Wert in Zukunft sicher zu stellen und zu stabilisieren, müssen sich die Vereine wirtschaftlich stabilisieren. Dazu gehört eine Überprüfung der Beitragsstruktur und eine Sichtung der Angebotsstruktur, indem sich die Vereine Fragen stellen wie: Sind wir ein Einsparten- oder ein Mehrspartenverein? Haben wir mehr Dauer- oder Kursangebote? Liegt unser Fokus auf dem Breiten- oder Leistungssport? Welche Angebote lohnen sich teilnehmermäßig und wirtschaftlich gesehen? Wollen wir unsere Mitgliederzahl und Angebote ausbauen? Welche Rahmenbedingungen benötigen wir für einen Ausbau? Wie können wir uns von unseren "Konkurrrenzvereinen" absetzen? Die Liste der Fragen lässt sich noch weiter fortführen und soll an dieser Stelle nur ein Beispiel geben.

In Zeiten, wo öffentliche Gelder, wie Zuschüsse durch Gemeinde, KSB und LSB, aber auch Sponsorengelder, immer knapper werden, müssen die Vereine Maßnahmen ergreifen, um sich eine gesicherte finanzielle Grundlage zu schaffen. Viele Großvereine in NRW sind bereits auf dem Weg, qualitative hochwertige Angebote mit marktgerechten Mitgliedsbeiträgen zu verknüpfen. Viele Eltern sind beispielsweise ja auch bereit bis zu 500,00 EUR jährlich für den Musik-, Ballett- und Reitunterricht ihrer Kinder zu zahlen. Und was ist mit dem gesundheitlich so wichtigen Sport?

Mit einer angemessenen Beitragsgestaltung erarbeiten sich die Vereine auf Dauer eine gewisse Unabhängigkeit. Die Beitragsanpassung der meisten Vereine liegt immer noch unter der allgemeinen Teuerungsrate. Damit bleibt auch genügend Spielraum für sozial Schwache.

Bei den Sportvereinen in unserer Gemeinde sehe ich noch große Potentiale.

Sie sehen, nicht nur auf den GSB, sondern auch auf Sie wartet viel Arbeit, die aber im Ergebnis zu einer großen – auch persönlichen – Zufriedenheit beiträgt.

Dafür wünsche ich uns allen die nötige Begeisterung!

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit!
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